Illusionsmalerei

Verbindung zwischen dem realen Raum und dem imaginären Raum.

Trompe l’oeil, in Form der Wandmalerei, tauchte in der Renaissance und im Barock in Europa wieder auf und wurde zur Erweiterung von Kirchen und Palästen durch das malerische “Öffnen” der Decke oder einer Wand verwendet. Die Wandmaler jener Zeit experimentierten mit der Perspektive und fanden die Trompe-l’oeil-Malerei, als sie versuchten, das zu malen, was der Architekt Leone Alberti als “Fenster in den Raum” bezeichnete.

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